Clenbuterol: Fettkiller oder gefährliches Dopingmittel?

Im Gegensatz zu Winstrol ist Anavar aufgrund der geringeren Vermännlichungsfähigkeit viel besser für Frauen geeignet. Wir halten Anavar in Bezug auf die Ergebnisse für etwas weniger wirksam als Winstrol , dafür aber für viel nebenwirkungsärmer. Anavar (Oxandrolon) wird aufgrund seiner starken Wirkung auf den Fettabbau als Cutting-Steroid angesehen. Unsere Leberfunktionstests zeigen bei Winstrol-Anwendern häufig hohe ALT/AST-Enzyme, was auf eine erhebliche Belastung der Leber hinweist. Die Nebenwirkungen von Winstrol unterscheiden sich stark von denen von Clenbuterol. Während Diäten oft mit Muskelabbau einhergehen, wirkt Clenbuterol diesem Effekt entgegen – zumindest kurzfristig. In dieser Phase geht es darum, das hart erarbeitete Muskelvolumen zu bewahren, während gleichzeitig Körperfett reduziert wird. Es wirkt auf die glatte Muskulatur der Atemwege und führt zur Bronchodilatation (Erweiterung der Bronchien), wodurch Patienten leichter atmen können. Besonders in Phasen der Definition greifen viele Athleten auf Clenbuterol zurück, um Körperfett zu reduzieren und gleichzeitig Muskelmasse zu erhalten. Darüber hinaus verbessert Clen bekanntermaßen das Energieniveau durch den Abbau und die Umwandlung von Körperfett in Energie, die während des Trainings benötigt wird. Die Traumblase platzt verhältnismäßig schnell, wenn die potenziellen negativen Auswirkungen von Clenbuterol betrachtet werden. Der Stoffwechsel einer Ratte kann durch das Clenbuterol beschleunigt werden, indem es die Körpertemperatur erhöht und die Herzfrequenz anregt. Hier besteht das Ziel im Aufbau von fettfreier Masse und dem Verlust von Fett. Für den durchschnittlichen Studiogänger sind die Auswirkungen auf die Bronchialmuskulatur eher nebensächlich. Ursprünglich deshalb, weil es nicht lange gedauert hat, bis die Wissenschaft sich dafür interessierte und wissen wollte, wie sich das Mittel auf die Leistungssteigerung von Athleten auswirkt. Als Beta Agonist wirkt es tonussenkend in der Bronchialmuskulatur und wurde deshalb ursprünglich als Medikament gegen Erkrankungen der Atemwege – zum Beispiel Asthma – angewendet. Dadurch verstärken sich natürlich auch die Nebenwirkungen, es kann sogar zu Vergiftungen kommen. Weil es kein Hormonpräparat ist, werden potenzielle Risiken jedoch häufig unterschätzt. Das liegt vermutlich daran, dass durch die Einnahme die Körpertemperatur um 0,3 bis 0,8 Grad Celsius erhöht wird, wodurch der Körper mehr Energie verbrennt. Das sind synthetisch hergestellte Abkömmlinge des männlichen Sexualhormons Testosteron.Obwohl Clenbuterol kein solches Hormon ist, wirkt es auf den Körper ähnlich wie Anabolika. Bei der Einnahme von Clenbuterol können Wechselwirkungen mit einigen anderen Arzneimitteln auftreten. Die Nebenwirkungen treten oft zu Beginn der Behandlung auf und klingen für gewöhnlich nach ein bis zwei Wochen ab. Clenbuterol bestellen die Nebenwirkungen als belastend – vor allem bei hoher Dosierung. Diese Dosierung wird langsam gesteigert, um die Nebenwirkungen möglichst gering zu halten. Da Clenbuterol kein offiziell zugelassenes Medikament ist, existiert keine medizinisch empfohlene Standarddosierung. Es wirkt also nicht direkt muskelaufbauend, sondern dient primär dem Muskelerhalt und der Fettverbrennung. Eine Person sollte die Dosis nur so lange erhöhen, bis sie die maximale Menge erreicht hat, bei der sie die Nebenwirkungen verträgt. Solche Dosierungen liegen deutlich außerhalb des in der Medizin verwendeten therapeutischen Bereichs, daher ist mit stärkeren Nebenwirkungen zu rechnen. Es ist erwähnenswert, dass Schlafmangel den Cortisolspiegel erhöhen kann, was wiederum den Blutdruck erhöht und die Fettverbrennung hemmt. Schlaflosigkeit tritt bei Clenbuterol-Anwendern häufig auf, da das Nervensystem überaktiv ist und Hyperaktivität verursacht ( 4 ).